Leben ist Bewegung
Sogenannte alternative Heilmethoden werden in der Humanmedizin immer beliebter. Sie ermöglichen oft eine Aktivierung von Heilungsprozessen, die mit Medikamenten nicht immer erreicht werden kann. Relativ unbekannt und daher oft missverstanden und ungenutzt ist dieses große Potenzial unter den Tierfreunden.
Gerade Pferdebesitzer machen sich um ihr geliebtes Lauf- und Fluchttier große Sorgen, wenn es z.B. lahmt und keine sofortige Diagnose gestellt werden kann. So ist ein funktionierender Bewegungsapparat für ein Pferd aus der Evolution heraus überlebenswichtig und auch die modernen Sportpferde haben das nicht vergessen. Boxenruhe und Schmerzmittel sind nicht immer das Mittel der Wahl.
Befasst man sich näher mit einem Organismus, so stellt man fest, dass viele Funktionen eng miteinander zusammenhängen. Leben ist Bewegung und wenn ein Rädchen im Getriebe klemmt, blockiert es andere. Aufgabe eines Osteopathen ist es, dieses Rädchen zu finden und dem Gesamtorganismus die Bewegung wieder zu ermöglichen. Durch gezielte manuelle Behandlung des gesamten Körpers können Blockierungen gelöst und Energieflüsse wieder aktiviert werden.
Doch wie arbeiten Osteopathen? Und woran erkenne ich einen guten Osteopathen? Diese und andere Fragen beantwortet die Humanphysio- und Pferdeosteotherapeutin Stefanie Benning.
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