78 Para-Dressurreiter treten im Greenwich Park gegeneinander an
Ende Januar endete für die Reiter der Qualifikationsprozess für die Paralympics vom 30. August bis 4. September in London. Dort treten 78 Para-Dressurreiter im Greenwich Park gegeneinander an, um die elf möglichen Medaillen unter sich zu verteilen. Ermittelt werden neben dem Titelgewinner in der Mannschaftswertung auch die Olympiasieger in der Einzelwertung und in der Kür in insgesamt fünf Behinderten-Grades ermittelt.
Insgesamt konnten sich 23 Nationen für den Start in London empfehlen. Die Medaillengewinner der Weltreiterspiele in Kentucky/USA 2010 – Großbritannien, Deutschland und Dänemark – dürfen jeweils mit einem Team aus vier Reiter sowie je einem Einzelreiter bei den Paralympics an den Start gehen. Gleiches gilt für Kanada als führende Nation der nicht anderweitig qualifizierten Länder. Weitere elf Nationen sind mit vier Paaren vertreten: USA, Niederlande, Brasilien, Irland, Belgien, Italien Südafrika, Mexiko, Singapur, Australien und Frankreich. Zugelassen sind ferner je zwei Einzelreiter aus Neuseeland, Norwegen und Finnland sowie je ein einzelnes Paar von den Bermudas, aus Argentinien, Japan, Hongkong und Österreich. Die letzten drei Startplätze werden nach den Kriterien der so genannten Bipartite Commission Invitations durch das Internationale Paralympische Komitee und den Weltreiterverband vergeben. Die Bekanntgabe erfolgt am 9. April.
Die namentliche Nennung für die Paralympics wird am 18. Juni bekannt gegeben, der definitive Nennungschluss ist am 6. August.
Weitere Informationen unter www.fei.org.
(eka via fn-press/FEI/Hb)
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