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Rund um’s Zuchtgeschehen


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Alle Ponys und Kleinpferde sollen in Zukunft unter möglichst gleichen Bedingungen geprüft werden. Um das umzusetzen, verabschiedete der Beirat Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) bei den FN-Tagungen in Münster die neue Leistungsprüfungskonzeption für Ponys-, Kleinpferde- und sonstige Rasse.

Der Grund für die Überarbeitung der Leistungsprüfungskonzeption ist die Novelle des Tierzuchtgesetzes 2006.

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Anlässlich der Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster hat der Beirat Zucht verschiedene Beschlüsse gefasst. Dazu gehört unter anderem die Entscheidung über den Antrag des Vereins Deutscher Hengsthalter als FN-Anschlussorganisation. Der Beirat verabschiedete außerdem die Empfehlungen zu „Veterinärstandards bei Körungen für Deutsche Reitpferdezuchten“ und berief eine Schiedskommission mit Tierärzten.

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Gemeinsame Presseerklärung der Oldenburger Zuchtverbände und des Westfälischen Pferdestammbuches e.V.

Münster-Handorf (WP) Der Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V (OL), das Westfälische Pferdestammbuch e.V. (Westf.), der Springpferdezuchtverband Oldenburg-International e.V. (OS), und das Pferdestammbuch Weser-Ems e.V. (WE), wollen künftig zusammen arbeiten.

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Super Service: Beratungstour durch die Züchterställe

Sie wollten schon immer einmal den Zuchtleiter bei sich im Stall haben und ganz persönlich beraten werden? Die Chance bietet der Pferdezuchtverband Baden-Württemberg seinen Züchtern. Ob Stutbuchaufnahme, Stutenkurztest, Junghengstbeurteilung, Verkaufspferdebesichtigung, Ponymessen oder einen abschließenden Züchterstammtisch und da alles bei Ihnen vor Ort, die Serviceliste des Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg ist groß.

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Der Negativ-Trend in der Pferdezucht setzt sich weiter fort

Schon in den Vorjahren gingen die Zahlen der Bedeckungen, der eingetragenen Zuchtstuten und der registrierten Fohlen zurück. Die Auswertung der Zahlen 2012 des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zeigt weiter rückläufige Bestandszahlen.

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Bundesrat beschließt Novelle des Tierschutzgesetzes

Berlin (fn-press). Der Schenkelbrand bei Pferden bleibt erlaubt. Der Bundesrat verabschiedete heute die Novelle des Tierschutzgesetzes. Nachdem bereits der Bundestag im Dezember die Reform des Tierschutzgesetzes beschlossen hatte, musste jetzt der Bundesrat dieser Gesetzesänderung zustimmen, damit sie in Kraft gesetzt werden kann.

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Erfolg für deutsche Pferdezucht

Berlin (fn-press). Der Bundestag hat in seiner Plenarsitzung beschlossen, dass der Schenkelbrand bei Pferden bleibt. In der im Dezember verabschiedeten Reform des Tierschutzgesetzes heißt es, dass der Heißbrand zur Kennzeichnung von Pferden weiterhin zugelassen ist.

Gegen das Votum der Opposition hat der Bundestag dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Tierschutzgesetzes nun zugestimmt.

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Ausschuss stimmt für Erhalt

Berlin (fn-press). Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am Mittwoch die Novelle des Tierschutzgesetzes beschlossen. Darin heißt es, dass der betäubungslose Heißbrand zur Kennzeichnung von Pferden bis Ende 2018 zugelassen bleibt. Danach ist der Schenkelbrand weiter unter lokaler Betäubung erlaubt, die vom Tierhalter vorgenommen werden kann.

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Erfolg für deutsche Pferdezucht

Berlin (fn-press). Der Bundestag hat in seiner Plenarsitzung beschlossen, dass der Schenkelbrand bei Pferden bleibt. In der gestern verabschiedeten Reform des Tierschutzgesetzes heißt es, dass der Heißbrand zur Kennzeichnung von Pferden weiterhin zugelassen ist.

Gegen das Votum der Opposition hat der Bundestag dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Tierschutzgesetzes nun zugestimmt.

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Integrierte Zuchtwertschätzung: So können die Integrierten Zuchtwerte genutzt werden

Zuchtwerte können die benötigte Grundlage zur Selektionsentscheidung liefern. Die Zuchtwertschätzung gibt Entscheidungshilfen für die Anpaarungsplanung hinsichtlich der Dressur-, Spring- und vielseitigen Veranlagung. Dabei muss aber beachtet werden, dass Zuchtwerte nur ein Baustein zur Beurteilung von Pferden und deren Vererbungsleistung seien können.

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Integrierte Zuchtwertschätzung

Datengrundlage des Zuchtwertschätzmodells sind die Leistungsdaten und die Abstammungsdaten. Zu den Leistungsdaten gehören zum einen die Ergebnisse aus dem Turniersport. Berücksichtigt werden alle Dressur- und Springprüfungen bis zur Klasse S seit dem 1. Januar 1995, die über das Turnier-Organisations-System Toris erfasst wurden.

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Beschluss des Bundestags steht noch aus

Berlin (fn-press). Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am Mittwoch die Novelle des Tierschutzgesetzes beschlossen. Darin heißt es, dass der betäubungslose Heißbrand zur Kennzeichnung von Pferden bis Ende 2018 zugelassen bleibt. Danach ist der Schenkelbrand weiter unter lokaler Betäubung erlaubt, die vom Tierhalter vorgenommen werden kann.

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Besitzer von Haflingerstuten mit einem geringen Anteil von 1,57 bis 3,125 Prozent Araberblut müssen sich darauf einstellen, dass diese Stuten bei den Zuchtverbänden grundsätzlich nur noch bis Ende des Jahres im Zuchtbuch für Haflinger geführt werden. Damit werden die Festlegungen zwischen dem Ursprungszuchtbuch der Rasse Haflinger in Südtirol (Italien) und Deutschland aus dem Jahr 2003 termingerecht umgesetzt.

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Dr. Christel Happach-Kasan (FDP): „Ein Verbot ist vom Tisch“

Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) scheint mit ihren Plänen für ein Verbot des umstrittenen Schenkelbrandes zur Kennzeichnung von Pferden gescheitert zu sein. Gegenüber der Presse sagte die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, in der Koalition sei vereinbart worden, „dass das Setzen des Brandzeichens möglich bleiben wird – ein Verbot ist vom Tisch”.

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Vernunft siegt über Populismus

Münster-Handorf (WP). Seit dem letzten Oktoberwochenende sind die Chancen für den Erhalt des Brandzeichens zur Kennzeichnung von Pferden deutlich gestiegen. Denn da wurde bekannt, dass sich die Fachvertreter der Regierungskoalition der Parteien CDU, CSU und FDP darauf geeinigt haben, in der entscheidenden Bundestagsabstimmung im November für den Erhalt dieser Kennzeichnungsmethode zu stimmen.

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Dr. Christel Happach-Kasan (FDP): „Ein Verbot ist vom Tisch“

Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) scheint mit ihren Plänen für ein Verbot des umstrittenen Schenkelbrandes zur Kennzeichnung von Pferden gescheitert zu sein. Gegenüber der Presse sagte die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, in der Koalition sei vereinbart worden, „dass das Setzen des Brandzeichens möglich bleiben wird – ein Verbot ist vom Tisch”.

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Mehrheit der Zuchtverbände setzen gemeinsame Vorgaben um

Für die Körungen von Reitpferdehengsten wurden im Laufe des Jahres die Anforderungen an die veterinärmedizinischen Körungsuntersuchungen überarbeitet. Das Ergebnis sind einheitliche Vorgaben, die von den meisten Zuchtverbänden bereits bei den nächsten Körungen umgesetzt werden sollen.

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Oldenburger dominieren die Weltmeisterschaft

Der Oldenburger Pferdezuchtverband ist der erfolgreichste Zuchtverband auf der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Verden. Eine Goldmedaille für den Sir Donnerhall I-Sohn Sa Coeur, eine Bronzemedaille für den Prämienhengst Sir Donnerhall II sowie sechs Oldenburger Platzierungen in den Finals der besten fünf- und sechsjährigen Dressurpferde der Welt.

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30 Prozent aus deutscher Zucht

Wie schon bei den Olympischen Spielen in Hongkong 2008 sind auch in London viele Pferde aus deutschen Zuchtgebieten am Start. Gemäß der veröffentlichten Pferdeliste der FEI sind von den 219 in London genannten Pferden – inklusive der Reservepferde – 65 Pferde aus der deutschen Pferdezucht.

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Nachruf für CABERNET

Mitte April ist der 19-jährige ehemalige Landbeschäler CABERNET v. Casaretto-Bartok eingegangen. Aus der Zucht von Paul Große-Scharmann (Senden) stammend, wurde er nach der Körung in Münster an das Haupt- und Landgestüt Marbach verkauft, wo er 1996 den 100-Tage-Test mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis von 116 Punkten absolvierte.

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